Führerschein von der Polizei beschlagnahmt? Abwarten reicht jetzt nicht. Nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch, spätestens wenn Ihnen die Anhörung zugegangen ist, damit Sie keine unnötigen Zeitverluste erleiden - und lesen Sie hier weiter...

Rechtsanwalt - Fachanwalt für Verkehrsrecht.

erfahrene Verteidigung wegen Nötigung, Verkehrsgefährdung, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (Unfallflucht), Fahrten unter Rauschmitteln, Fahrverbot, schließlich auch Fragen um die Entziehung und Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (Führerschein). 01579 2355 981. Beratung und Vertretung durch Fachanwalt mit aktuellen Fortbildungen auf dem Gebiet Verkehrsrecht.

Eggert

 

Hans-Joachim Eggert
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Gluckstraße 57
22081 Hamburg-Barmbek

 

 

U3-Hamburger Straße / Dehnhaide

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Telefon   01579 - 2355 981
TeleFAX  03222 - 6450 3611

vormals: Hamburger Straße 125 in 22083 Hamburg.
Die früheren Telefon-Nr. 040- 692 92 99 und 040- 6970 2068 werden umgeleitet.

Wir bearbeiten Anfragen und Auftragserteilung  aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Das Verkehrsrecht umfasst sowohl Bußgeldverfahren, als auch Strafverfahren - jeweils mit straßenverkehrs-rechtlichem Bezug - sowie Schadenersatzforderungen aus Verkehrsunfällen. 

Für persönliche Besuche der Mandanten im Büro in Hamburg-Barmbek vereinbaren Sie bitte telefonisch oder per eMail einen Besprechungstermin. Die gesamte Korrespondenz wird per auch E-Mail, Telefon oder Fax abgewickelt.

  • Postsendungen:    22069 Hamburg - Postfach 762118
  • Besucheranschrift: 22081 Hamburg - Gluckstraße 57
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Standort: Die Gluckstraße verläuft parallel zum Holsteinischen Kamp und zurr Wandsbeker Chaussee. Das von Büros genutzte Gebäude hat eine eigene Zufahrt von der Gluckstraße her. Der am nächsten gelegene U-Bahnhof heißt Hamburger Straße im U-Bahn-Ring (U3). Man kann aber auch Dehnhaide aussteigen. Die Bus-Haltestelle der Linie 213 heißt Holsteinischer Kamp.

Am Bürohaus gibt es einen Kundenparkplatz.

aktuelle Themen:

Aus südlichem Niedersachsen kommt ein Urteil wegen des Handyverbotes: Allein durch Aufnehmen des Handys begeht die Person keinen Verstoß (§ 23 Abs. 1a StVG) - vielmehr muss für ein Verbot auch eine Benutzung hinzukommen, die über das reine Halten hinaus geht (OLG Celle 07.02.2019). Anders im Westen: dort reicht das bloße Halten aus (OLG Oldenburg 25.07.2018). Die Verteidigung musst erst Rechtsbeschwerde einlegen.

Wenn ein Verdienstausfall geltend gemacht wird, sind berufsbedingte Aufwendungen - die wegen des Unfalls erspart sind - anzurechnen. Und wenn dazu keine Anghaben vorliegen, rechnet das Gericht jedenfalls 10% des Nettoeinkommens als solche Aufwendungen an (OLG München vom 26.03.2019).

Ob Dashcam-Videos vom Straßenverkehr in zivilrechtlichen Prozessen als Beweismittel verwertbar sind, ist in der Rechtsprechung bisher höchst umstritten. Der sechste Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat über diese Frage 2018 entschieden. Die im zu entscheidenden Fall vorgelegte Videoaufzeichnung ist trotz eines Verstoßes gegen das Bundesdatenschutzgesetz als Beweismittel im Unfallhaftpflichtprozess gegen den angeblichen Unfallverursacher verwertbar. Ihr Verkehrsrechtsanwalt Eggert aus Hamburg greift gern auf dieses neue Urteil zurück, dass auch bei den Oberlandesgerichten und Landgerichten Beachtung finden wird.


Mitglied Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht